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Adalbert Kurkowski

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Adalbert Kurkowski

Private Equity als Anlage-Alternative

Adalbert Kurkowski · 13. Mai 2020 ·

Private Equity – eine Anlage-Alternative bei volatilen Aktienmärkten?

Was ist Private Equity (PE)?

Der Begriff Private Equity steht in Verbindung zum Erwerb von Unternehmensbeteiligungen, die außerbörslich und damit privat gehandelt werden. Also ein typisches Charakteristikum für den Kauf und Verkauf von Unternehmensanteilen zum Beispiel im Mittelstand. Klassische Geschäftsvorfälle im Zusammenhang mit einem „privaten“ Beteiligungserwerb sind, beispielsweise Unternehmensübergaben, der Verkauf bzw. die Übernahme von einzelnen Geschäftsfeldern oder Unternehmensteilen. Diese Art der Beteiligung wird von strategischen Investoren oder Finanzinvestoren eingegangen. Das können sein: Beteiligungsgesellschaften, Family Offices, Privatinvestoren oder Private Equity Fonds. Private Equity Fonds haben in der Regel eine Laufzeit von 10 Jahren und stehen ausschließlich institutionellen oder semi-professionellen Investoren zur Verfügung.

Was ist ein semi-professioneller Anleger?

Der semi-professionelle Anleger ist eine Anleger-Kategorie nach deutschem Recht. Semi-professionelle Anlegern können sich an s.g. Alternativen Investmentfonds (AIFs, § 1 Abs. 1 KAGB) beteiligen. Dabei handelt es sich, verkürzt gesprochen, um einen Anleger der:

  • sich verpflichtet, mindestens EUR 200.000 zu investieren,
  • schriftlich bestätigt, dass er sich der Risiken der Fondsbeteiligung bewusst ist und
  • dessen Sachverstand, Erfahrungen und Kenntnisse vom Fondsmanagement als ausreichend angesehen werden.

Warum Private Equity?

Ziel einer jeden Beteiligung ist es, gemeinsam mit der Geschäftsführung des erworbenen Unternehmens, eine Strategie zur Umsetzung wertsteigender Maßnahmenzu erarbeiten und innerhalb eines definierten Zeitraums umzusetzen. Private Equity Gesellschafter sind Eigentümer auf Zeit. Nach erfolgreicher Umsetzung des Geschäftsplans werden die Beteiligungen verkauft und die Erlöse fließen an die Investoren zurück. Die Private Equity, also Eigenkapital-Anleger, tragen das unternehmerische Risiko und erhalten eine dem Risiko angemessene Vergütung. 

Wann kann eine Eigenkapital-Anlage sinnvoll sein?

  1. das Vermögen des Anlegers bietet eine ausreichende Risiko-Tragfähigkeit (vgl. Vermögensinventur-Coaching)
  2. der Anleger sucht eine sachwert-orientierte Anlage
  3. der Anleger verfügt über einen langfristigen Anlagehorizont
  4. der Anleger strebt eine möglichst geringe Abhängigkeit von Kapital- und Aktienmarktschwankungen an

Wie findet man die richtige Private Equity Anlage?

Im Jahr 2019 wurden in Deutschland rund 14,3 Milliarden Euro Private Equity Investitionen verzeichnet – zum Vergleich im Jahr 2010 waren es nur 4,9 Milliarden Euro (Quelle Statista). Dennoch ist es so, dass viele Anleger, die eigentlich aufgrund Ihrer Vermögensstruktur für ein Private Equity Investment geeignet wären, noch keinen Zugang zum Private Equity Markt gefunden haben. Anders gesagt: Private Equity Anlage-Produkte werden nach wie vor selten von Bankberatern offeriert, obwohl die Möglichkeiten, sich an mittelständischen Unternehmen zu beteiligen, stetig gewachsen sind. Diese Möglichkeiten werden allerdings häufig von bankunabhängigen Anbietern und Plattformen geboten.

Finanzwohlsein Business Coaching schafft Transparenz und Zugang zu diversen unabhängigen Private Equity Anbietern in Deutschland:
Anlage-Coaching -> Anfrage

Agieren statt reagieren in finanzieller Corona-Gefahrenlage

Adalbert Kurkowski · 17. April 2020 ·

Vier Wochen plus XKontaktverbot. Ausgang für Gesellschaft und Unternehmer offen.

Es ist nicht klar, ob wir uns am Wendepunkt oder noch auf offener Wegstrecke einer gefährlichen Entwicklung befinden. Die Deutsche Politik fährt auf Sicht – das reicht zur Führung eines Unternehmens in der Regel aber nicht aus. In der jetzigen Situation ist es besonders wichtig Transparenz und Weitblick zu haben. Was ist zu tun? Wo und wie kann Ihnen Ihr Finanzcoach dabei helfen? Welche Fragen sind zu klären?

  1. Ist Ihre Liquiditätsplanung noch intakt? Braucht es eine Aktualisierung?
  2. Überprüfen Sie Absprachen und Vereinbarungen mit Ihren Kreditgebern, Gläubigern und Geschäftspartnern.
  3. Überlassen Sie die Kommunikation von Schwierigkeiten nicht dem Zufall. Agieren Sie kontrolliert und proaktiv.

Spätestens jetzt ist für die Branchen, die besonders von den Pandemie-Auswirkungen und Kontaktverboten betroffen sind, auch auch die Zeit gekommen, die kurz- bis mittelfristige Unternehmensplanung, das Geschäftsmodell kritisch zu überprüfen. Von Politikern und Wissenschaftlern wird immer weniger geleugnet, dass wir mit neuen Realitäten zu rechnen haben. Mindestens ist damit zu rechnen, dass bestimmte Maßnahmen für wenigstens bis Q1 2021 in Kraft bleiben.

Diese Annahme sollten Unternehmer besonders betroffener Branchen (Reiseveranstalter, Beherbergungsgewerbe, Gastronomie, Veranstaltungen, Messen, Sport- und Freizeitindustrie, Kulturbetriebe, …, bestimmte Immobilieninvestoren) in wenigstens einem Szenario Ihrer Geschäftsplanung berücksichtigen. Auch wenn diese Perspektive sehr schmerzlich ist.

Mit meiner Erfahrung und den Finanzwohlsein Planungsinstrumenten können Sie Unterstützung finden. Darüber hinaus biete ich mittelständischen Unternehmern an, Ihnen den Rat von 1.000 anderen Unternehmern im CORONA Krisenmanagement zugänglich zu machen – finden Sie Ihr TAB Unternehmerboard in Ihrer Region: thealternativeboard.biz

Der 60-Minuten Finanzkompass durch die Corona-Krise für KMU

Adalbert Kurkowski · 19. März 2020 ·

Corona-60-Minuten-Finanz-Leitfaden für Unternehmen.

Finanzwohlsein in der Krise? Ja, das geht bedingt.

Der erste Schritt zum Wohlsein ist,

  • Klarheit zum Finanzstatus haben
  • über einen praktikablen Liquiditätsplan zu verfügen
  • operative Handlungsfähigkeit zu sichern (von Kontozugriff bis Vertretungsregelung und Videokonferenz)
  • Szenarien zu entwickeln
  • Konsequenz zu haben
  • gut informiert und beraten zu sein

Kleinen und mittleren Unternehmen bzw. Unternehmern biete ich nach Terminvereinbarung an, sie im Rahmen einer Telefon- oder Videokonferenz strukturiert in 60 Minuten durch einen Corona Finanz-Check zu führen, um die wichtigsten Ad Hoc Handlungsfelder und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Sie erhalten zum Termin einen entsprechenden individuellen Kurz-Leitfaden – Keine allgemeine Checkliste sondern Handlungsfelder und –maßnahmen, die auf Ihre individuelle Situation zugeschnitten sind.

Für die Bereitstellung und zur Sicherstellung der Ernsthaftigkeit der Terminwahrnehmung erhebe ich eine symbolische Schutzgebühr von 100 EUR netto. Im Falle einer späteren Mandatserteilung wird die Schutzgebühr verrechnet.

Bei Interesse richten Sie bitte eine e-mail Anfrage an: info@finanzwohlsein.de

Mit folgenden Angaben: Unternehmen, Branche, Name Gesprächspartner, Rolle /Funktion, Anzahl Mitarbeiter, Umsatz des Unternehmens/der Gruppe.

Wie Unternehmen in der Corona-Krise kommunizieren sollten

Adalbert Kurkowski · 19. März 2020 ·

Corona-Krisen-Kommunikation im Unternehmen.

Bei der Bewältigung einer Krise entscheidet immer auch die richtige interne und externe Kommunikation gegenüber relevanten Stakeholdern.

  • TransparentenGesamtverlauf der Unternehmerentscheidungen sicherstellen
  • Sicherstellung einer einheitlichen Kommunikation – nach innen und außen – auf unterschiedlichen Unternehmensebenen
  • Mitarbeiter mit Kunden- und Gläubigerkontakt zur Kommunikation befähigen
  • Kommunikationsniveau bis zur Bewältigung der Krise aufrecht erhalten
  • Erfolge auf dem Weg zur Bewältigung der Krise sichtbar machen

Als Coach kann ich Sie Punkt für Punkt unterstützen, Sparringspartner sein in bestimmten Situationen – wie zum Beispiel in der Verhandlung mit Gläubigern – auch persönlich begleiten.

Wie Unternehmen die Corona-Krise finanziell bewältigen können

Adalbert Kurkowski · 19. März 2020 ·

Lagebeurteilung der Pandemie-Krise aus Unternehmenssicht.

Um die Krise finanziell zu bewältigen, ist es notwendig, volle kaufmännische Einsatzbereitschaft herzustellen und für die Dauer der Krise zu halten. 

Es ist dafür Sorge zu tragen, dass …

  • Entscheidungs- und Verantwortungsträger präsent sind,
  • Führungs-, Entscheidungs-, und Umsetzungsabläufe funktionieren,
  • Auftrags- und Marktgegebenheiten kontinuierlich beobachtet werden,
  • eine aktuelle Cash-Flow-Planung als zentrales Management-Instrument verfügbar ist.

Die Sicherung von Liquidität- und Cash-Flow steht für die meisten Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten im Fokus. Dazu werden unterschiedlichste Maßnahmen und Instrumente zu nutzen sein.

Jetzt ist es entscheidend,

  • in Szenarien zu denken,
  • rote Linien zu ziehen,
  • täglich, wöchentlich oder monatlich die Lage zu überprüfen

und sich zu befähigen, Pläne zu revidieren, mitunter schmerzhafte Entscheidungen zu treffen.

Für den Familienunternehmer geht es darum, das Unternehmen fortzuführen ohne das finanzielle Wohl der Familie zu gefährden.

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